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Projekteinblick: Mit Sonnenenergie gegen den Kostendruck im Pflegeheim Riesa

Der dauerhafte Notstand und die steigenden Kosten im Gesundheitssystem stellen Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen. 

Insbesondere in der Pflege herrscht seit vielen Jahren ein enormer Druck, der Personal und Leitung an ihre Grenzen bringt. Denn unsere Gesellschaft altert und die Anzahl derer, die Unterstützung benötigen, wird immer größer, während die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel immer knapper werden. 

Klar ist: Diejenigen, die auf dauerhafte Hilfe angewiesen sind, müssen die bestmögliche Betreuung bekommen. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass an anderer Stelle gespart werden muss.

Einsparen, wo es niemandem wehtut

Wir bei ESAM haben es uns zur Aufgabe gemacht, effiziente Konzepte zu entwickeln, die genau dort Geld einsparen, wo es den Pflegealltag nicht belastet: bei den Energiekosten. Wie gut das funktioniert, zeigt unser aktuelles Projektvorhaben im Pflege- und Betreuungszentrum Riesa.

Aufgrund der anhaltenden Kostenprobleme und schwankender Marktpreise wandte sich die Geschäftsführung an uns. 

Das gemeinsame Ziel: Potenzielle Optimierungen und Einsparungen in der energetischen Bewirtschaftung der Einrichtungen zu finden. Diesem Anliegen haben wir uns gern angenommen, denn es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Menschen in unserer Region, die tagtäglich Unglaubliches leisten, ein wenig Energie zurückgeben zu können.

Maßgeschneiderte Technik nach realem Bedarf

Im ersten Schritt haben wir eine umfassende Langzeitmessung vorgenommen, um den konkreten Energiebedarf des Pflege- und Betreuungszentrums Riesa im Detail zu ergründen. Auf Basis dieser Daten haben wir anschließend effiziente und genau auf den Bedarf zugeschnittene Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern installiert. Diese optimieren den Eigenstromverbrauch der Einrichtung und senken die laufenden Kosten spürbar.

20 Jahre garantierte Preissicherheit

Noch wichtiger als die reine Ersparnis war es uns, unserem Projektpartner maximale Kostensicherheit zu gewährleisten. Die derzeitige Energiekrise und unvorhersehbare Schwankungen der Marktpreise erschweren die Finanzierung von Zentren zusätzlich.

Unsere Lösung: Aus der von uns gebauten Anlage liefern wir für 20 Jahre Strom zum Festpreis direkt vom Dach an das Zentrum.

Das schafft hundertprozentige Planbarkeit auf beiden Seiten. Das Zentrum wird dauerhaft entlastet – unabhängig davon, wie sich Markt, Wirtschaft und globale Krisen auf die allgemeinen Strompreise auswirken. Und das Budget bleibt berechenbar, sodass weniger finanzielle Sorgen auf die Bewohner oder deren Angehörige abgewälzt werden müssen.

Besser geht immer

Im Pflege- und Betreuungszentrum Riesa haben wir es so geschafft, die Kosten für die Elektroenergie merklich und dauerhaft zu senken. Aber damit nicht genug: 

Um die Nutzung der gewonnenen „Dach-Energie“ weiter zu maximieren, prüfen wir derzeit die Integration eines zusätzlichen Elektrospeichers in einer der Einrichtungen. Selbstverständlich übernehmen wir als ESAM auch hier die Kosten für diese Prüfung und Optimierung, ohne den fest vereinbarten Strompreis für das Heim anzutasten. 

Denn Partnerschaft bedeutet für uns, langfristig Verantwortung zu übernehmen. Für unsere Projekte, vor allem aber für die Menschen.

Aus alt mach schnell: Wie ESAM bestehende Ladeinfrastruktur optimiert

Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Energiewende – auch bei uns in Sachsen. Damit der Umstieg auf umweltschonende Alternativen im Alltag gelingen kann, braucht es eine leistungsstarke und verlässliche Ladeinfrastruktur. 

Wir bei ESAM haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Verkehrswende vor Ort aktiv voranzutreiben und mitzugestalten, weshalb wir schon seit Jahren das Ladenetz in der Region aktiv ausbauen.

Denn um einen echten Anreiz zum Umstieg zu geben, müssen die Rahmenbedingungen stimmen: 

Nur wenn ich als Nutzer weiß, wo ich schnell und zuverlässig laden kann, und mir sicher bin, dass mir niemals die Energie ausgeht, ist ein Wechsel auf die E-Mobilität sinnvoll.

Für uns bedeutet das: Wir müssen optimale Bedingungen für E-Autofahrer schaffen – für diejenigen, die es schon sind, genauso wie für jene, die es noch werden wollen. Dafür reicht es jedoch nicht aus, Ladesäulen zu installieren. Es gilt, sie auch kontinuierlich an den neuesten Stand der Technik anzupassen. 

Diese Aufgabe nehmen wir sehr ernst. Deshalb haben wir vor Kurzem das Nutzungsverhalten unserer bereits vor Jahren installierten Ladeinfrastruktur intensiv geprüft.

Das Ziel: Mehr Ladegeschwindigkeit, weniger Wartezeit

Unsere Analyse hat gezeigt: Das Netz in unserer Region wächst stetig, aber die Anforderungen der Nutzer steigen ebenso. An vielen Standorten ist der Wunsch nach deutlich schnelleren Ladevorgängen groß. Die Technik, die vor einigen Jahren noch höchster Standard war, wird den heutigen Kapazitäten moderner Fahrzeugbatterien oft nicht mehr gerecht.

Genau hier setzen wir an: Wir tauschen derzeit gezielt in die Jahre gekommene Ladesäulen gegen modernste und leistungsfähigere Technik aus.

Denn wer sich für E-Mobilität im Alltag entscheidet, muss sich auf möglichst kurze Ladezeiten und maximale Effizienz verlassen können.

Mehr Energie für Mensch und Auto

Ein Beispiel aus der Region, wo sich dieses Technik-Upgrade lohnt, ist die WT Energiesysteme Arena (vormals SachsenArena). 

Der Standort ist ideal gewählt: Durch die Kombination aus großer Veranstaltungshalle und dem benachbarten Schwimmbad verweilen die Besucher hier oft und gern längere Zeit. 

Warum diese Zeit nicht nutzen, damit Auto und Mensch parallel Energie tanken können? 

Deshalb haben wir die Arena schon vor einigen Jahren mit unserer Ladeinfrastruktur ausgestattet. 

Doch auch hier zeigte sich bei unserer jetzigen Überprüfung: Da geht noch mehr. Also werden wir auch hier in Kürze alt gegen neu tauschen.

Während die Gäste in der Arena also ein Event genießen oder im Schwimmbad ihre Bahnen ziehen, tankt das Auto im Hintergrund Energie auf Hochtouren – dank unserer Modernisierungsmaßnahme jetzt noch schneller als zuvor.

Zügig laden, aber wo?

Die Optimierung der Ladepunkte ist für uns ein stetiger Prozess. Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass Riesa und Umgebung für die Mobilität der Zukunft bestens gerüstet sind.

Aber selbst die beste Ladeinfrastruktur nützt nichts, wenn sie im Notfall nicht sofort auffindbar ist. Nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag im Pendelverkehr kann der Batteriestand schnell mal in Vergessenheit geraten. Wenn dann wenige Kilometer vor der Heimatstadt die Anzeige aufleuchtet, muss die nächste Ladesäule schnell gefunden sein.

Damit Sie jederzeit wissen, wo der nächste Energieschub für Ihr Fahrzeug wartet, haben wir eine praktische Übersicht über unser ESAM-Ladenetzwerk erstellt. Ein Blick auf unsere Karte genügt und Sie wissen sofort, wo die nächste Ladesäule zu finden ist.

Und dank unserer Modernisierungsmaßnahmen können Sie sich sicher sein, dass Sie Ihren Heimweg auch garantiert zeitnah wieder fortsetzen können.

Finden Sie hier Ihre nächste Lademöglichkeit: https://esam-energie.de/lades%C3%A4ulen-karte.  

Kennen Sie Orte in unserer Region, an denen der Ausbau von Schnellladepunkten besonders wichtig wäre? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und stehen Ihnen für Fragen rund um kommunale Ladelösungen jederzeit zur Verfügung.

Wege aus der Bürokratie: Spannende Impulse beim MIT-Treffen in Meißen

Weniger Bürokratie und dafür mehr Raum für Innovation? Was im ersten Moment nach einer reinen Wunschvorstellung klingt, wird durch aktives Netzwerken und ehrlichen Dialog greifbare Realität. 

Genau das hat der Kreisverband Meißen der Mittelstands- und Wirtschaftsunion beim jüngsten Treffen am 1. April bewiesen. Mit dabei war unser Geschäftsführer Sven Wilhelm, der in seiner Rolle als Vorsitzender des Kreisverbandes durch den Abend führte.

Rund 50 engagierte Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Beratung kamen bei der Papierverarbeitung Peters GmbH & Co. KG zusammen. 

Der Abend zeigte eindrucksvoll: Aus vermeintlich trockenen Themen rund um Verwaltung und Vorschriften kann wertvolle Inspiration für unsere Region entstehen, wenn man auf Augenhöhe zusammenkommt.

Konstruktive Lösungsansätze

Hochkarätige Gesprächspartner sorgten für tiefe Einblicke und legten relevante Probleme und Herausforderungen offen.

So war Dr. Andreas Handschuh, Chef der Sächsischen Staatskanzlei), zu Gast, der offen die aktuellen Baustellen und den dringenden Modernisierungsbedarf in der Verwaltung zur Sprache brachte. Gastgeber Christian Peters, Geschäftsführer der Papierverarbeitung Peters, lieferte exklusive Einblicke in die bürokratischen Herausforderungen, mit denen produzierende Unternehmen in der Praxis tagtäglich kämpfen. Frau Dr. Sybille Schielenski und Herr Sven Limbach von Schneider + Partner Dresden zeigten im Anschluss auf, wie Unternehmen die Fallstricke bei der Beantragung der Forschungszulage sicher umgehen. Abschließend gab Katrin Gräfe, Fördermittelberaterin der Sächsischen Aufbaubank, wertvolle Orientierung im oft unübersichtlichen Dschungel der Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen.

Gemeinsam Brücken bauen

Ob umfangreiche Dokumentationspflichten oder langwierige Antragsverfahren – all das sind Heraus- und Überforderungen, der sich jedes Unternehmen früher oder später stellen muss. Das kennen auch wir bei ESAM.

Doch das Treffen des Kreisverbandes hat einmal mehr gezeigt: Es gibt Lösungen!

Der erste und wichtigste Schritt dorthin ist der offene Austausch mit Gleichgesinnten. Nur gemeinsam kann es gelingen, Missstände klar zu benennen, Chancen zu ergreifen und verlässliche Brücken zwischen Wirtschaft, Politik und Beratung zu bauen. Genau diesen Rahmen schafft der MIT Kreisverband Meißen.

Highlight des Abends: Gründung des „Jungen Mittelstands“

Brücken zu schlagen bedeutet aber auch, den Weg in die Zukunft zu ebnen und heute schon an morgen zu denken. Das krönende Highlight des Abends war deshalb die offizielle Gründung des „Jungen Mittelstands” innerhalb der MIT Meißen.

Mit dieser neuen Plattform wird gezielt Raum für Nachwuchsführungskräfte und junge Unternehmer geschaffen. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, mit frischer Energie, starker Vernetzung und innovativen Ideen unsere Region voranzutreiben. 

Ein starkes Netzwerk für Sachsens Wirtschaft

Wir als ESAM sind stolz darauf, Teil dieses aktiven Netzwerkes zu sein. Ein großes Dankeschön geht an alle Vortragenden für die spannenden Impulse und an den Gastgeber für den gelungenen Rahmen. 

Gemeinsam stärken wir die Wirtschaft in Sachsen und gestalten die Zukunft aktiv mit!

23 Jahre ESAM: Innovative Energielösungen für Mensch und Region

Am 7. April 2003 wurde der Grundstein für ESAM gelegt. Unser Ziel war von Anfang an klar definiert: Wir wollen mehr sein als ein bloßer Energieversorger.

Und das haben wir geschafft: Heute, 23 Jahre später, blicken wir stolz auf unsere Entwicklung zurück. Wir versorgen Kunden in ganz Mitteldeutschland zuverlässig mit Energie und setzen Tag für Tag innovative Lösungen für Hauseigentümer und Kommunen um.

Beständigkeit durch Veränderung

Unser Erfolgsgeheimnis? Beständigkeit durch Veränderung. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich der Energiemarkt und die technologischen Möglichkeiten rasant gewandelt. Um auf diesem Markt Bestand zu haben, muss man mit der Zeit gehen.

Deshalb sind wir immer auf dem neuesten technischen Stand und betrachten unser Wirken als stetigen Prozess. Trotz – oder gerade durch – die stetige Optimierung unserer Abläufe verfolgen wir seit 23 Jahren unser Herzensanliegen als regionales Unternehmen: Nachhaltigkeit.

Ökologie und Bezahlbarkeit im Einklang

Wir wollen nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch die Budgets unserer Kunden. Neben der Erfüllung aller gesetzlichen und ökologischen Anforderungen steht für uns vor allem eines im Fokus: Energie muss für den Endnutzer bezahlbar bleiben.

Klingt in der heutigen Zeit fast zu schön, um wahr zu sein? 

Der beste Beweis für den Erfolg dieses Ansatzes sind unsere Kunden selbst. Es erfüllt uns mit Stolz, dass sich so viele Partner und Kunden auch nach Ablauf ihrer ursprünglichen Vertragslaufzeiten ganz bewusst dafür entscheiden, den Weg weiter mit uns zu gehen. 

Für dieses Vertrauen möchten wir anlässlich unseres Jubiläums ein herzliches Dankeschön aussprechen!

Denn so schaffen wir auch in unserer Arbeit und unserem Wirken Nachhaltigkeit: mit langanhaltenden Kundenverbindungen ebenso wie mit langjährigen Partnerschaften mit Betrieben aus der Region. So stärken und schützen wir Wirtschaft und Umwelt vor Ort – gemeinsam.

Intelligente Technik für mehr Menschlichkeit

Dieses Vertrauen von Partnern und Kunden ist unser größter Ansporn, den Blick nach vorn zu richten. Wir haben noch viel vor, denn die Zukunft erfordert dringend umweltschonende Energielösungen – und kluge Köpfe, die diese in die Tat umsetzen. Doch auch die Energiebranche steht vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel und zunehmender Bürokratie.

Deshalb binden wir bei ESAM gezielt neueste technische Möglichkeiten ein, um unsere Mitarbeiter von der stetig wachsenden Dokumentationspflicht und standardisierten Routinearbeiten zu entlasten und unsere Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten.

Dafür integrieren wir mittlerweile Künstliche Intelligenz in unsere Verwaltungsabläufe. Nicht, weil wir Menschen ersetzen wollen, sondern damit unsere Mitarbeiter wieder mehr Zeit für das haben, was bei ESAM wirklich zählt – die persönliche Beratung und die Nähe zu unseren Kunden.

Mehrwert für die Region 

Unsere Energie möchten wir aber auch auf andere Weise weitergeben. Deshalb engagieren wir uns schon seit vielen Jahren für soziale Zwecke, beispielsweise in enger Zusammenarbeit mit der Herman van Veen-Stiftung oder dem SC Riesa. Wir freuen uns immer wieder, durch diese Partnerschaften etwas zurückgeben zu können.

Darüber hinaus machen wir uns aktiv für die regionale Wirtschaft stark: Durch das Engagement unseres Geschäftsführers Sven Wilhelm im Vorstand des MIT Kreisverbandes Meißen fördern wir wertvolle Netzwerke direkt vor Ort.

Auf die nächsten Jahre!

Denn auch nach 23 Jahren haben wir noch lange nicht genug davon, nah bei Ihnen und Ihren individuellen Bedürfnissen zu sein. Wir laden Sie ein, uns auch weiterhin auf unserer Mission für eine Energie mit Zukunft zu begleiten!

23 Jahre ESAM - was haben wir in dieser Zeit alles erreicht? 

Einen detaillierten Einblick, was wir in den vergangenen Jahren gemeinsam mit unseren Partnern geschafft haben, finden Sie in unseren erfolgreich umgesetzten Projekten: https://esam-energie.de/referenzen.

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ESAM - LEUTE MIT ENERGIE

Kontakt

info@esam-energie.de

03525 - 65 90 - 34

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