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Ladeenergie für ganz Sachsen - jetzt endlich wieder auch für unsere Kunden direkt vor der Tür!

Seit vielen Jahren bauen wir die Ladeinfrastruktur in ganz Sachsen aus. Aber auf unserem eigenen Kundenparkplatz in Riesa sah es bis vor Kurzem ziemlich schlecht aus. Das haben wir jetzt geändert!

Sachsen mobiler und vor allem grüner zu machen, ist inzwischen unser tägliches Geschäft. Unser Ziel: Die Mobilitätswende in der Region gezielt voranzubringen, damit sie sich für alle lohnt. Deshalb planen, installieren und betreiben wir Ladesäulen im kommunalen Raum, damit die Menschen in Riesa und ganz Sachsen so unkompliziert wie möglich Energie tanken können. Und das eben nicht nur vor dem Supermarkt oder an der Tankstelle, sondern ganz bequem vor der eigenen Haustür oder am Firmensitz. Denn wer morgens voller Energie in den Tag starten will, muss sich auf ein vollgeladenes Auto verlassen können.

Doch bei all den spannenden Projekten und Fortschritten für unsere Kunden in der Region haben wir eine grundlegende Sache völlig vergessen: vor unserer eigenen Türe zu kehren. 

Denn während wir überall in Sachsen für frische Energie für E-Autos, Gebäude und Anlagenkomplexe gesorgt haben, war ausgerechnet unsere eigene Ladesäule auf dem ESAM-Kundenparkplatz schon seit Mitte 2025 außer Betrieb. 

ESAM ohne E-Ladesäule? Nicht mit uns.

Das konnten und wollten wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen. Denn wer E-Mobilität voranbringen will, muss sie selbstverständlich auch selbst anbieten. 

Deshalb hieß es für unser Team: Wenn wir das schon in die Hand nehmen, dann machen wir es nicht nur neu, sondern direkt noch ein ganzes Stückchen besser. 

Gesagt, getan. Seit April sind nun auf unserem Kundenparkplatz am Alten Pfarrweg 1 in Riesa endlich wieder zwei brandneue Ladepunkte in Betrieb. 

Und unsere Kunden laden dank ESAM-Upgrade jetzt noch effizienter und bequemer: 

- Volle Flexibilität: An unserer Ladesäule zahlen Sie ganz einfach und kontaktlos per RFID-Ladekarte.

- Smarte Steuerung: Bequemer Start des Ladevorgangs direkt per Lade-App. Unsere persönliche Empfehlung: E-Flux.

- Maximale Ladekapazität: Für schnellere Ladezeiten während Ihres Termins bei uns.

Neue Energie für Ihr Auto – und Ihr Unternehmen

Wir freuen uns, wenn Sie die neuen Ladesäulen bei Ihrem nächsten Besuch direkt einem Praxistest unterziehen! 

Aber was, wenn nicht nur Ihr Auto frische Energie benötigt? 

Viele mittelständische Betriebe und Kommunen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre in die Jahre gekommene Heizanlage, die Kältetechnik oder die Stromversorgung modernisieren zu müssen – und das oft unter hohem finanziellem und regulatorischem Druck. 

Genau da kommen wir ins Spiel. 

Kommen Sie doch einfach direkt bei uns vor Ort vorbei und wir kümmern uns bei einem guten Kaffee um beides: Neue Energie für Ihr Auto und für Ihre Anlage. Egal, ob es um smarte Ladeinfrastruktur vor der Tür geht oder um ganzheitliche Contracting-Lösungen ohne eigene Investitionskosten vom Keller bis zum Dach.

Wir sehen uns im Alten Pfarrweg 1 in Riesa!

Warum wir die Energiewende nicht länger allein anpacken – ESAM wird Teil des ODH-Netzwerks

Seit unserer Gründung der ESAM GmbH vor über 20 Jahren legen wir großen Wert darauf, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Für uns ist jeder Handschlag ein echtes Versprechen.

Das bedeutet: Wenn sich ein Kunde aus dem Mittelstand oder einer Kommune für uns entscheidet, übernehmen wir Verantwortung von Anfang bis Ende. Wir stellen uns technischen Herausforderungen, nehmen Kundenwünsche ernst und bündeln die Expertise unseres gesamten Teams.

Unser Anspruch an jedes Projekt: Das modernste, effizienteste und vor allem nachhaltigste Gesamtkonzept zu entwickeln.

Dieses Ziel haben wir bereits bei über 3.500 Abnehmern erreicht. Anzupacken ist also der Kern unserer ESAM-DNA. 

Doch bei all unserer Erfahrung haben wir eine wichtige Lektion gelernt: Die wirklich großen Herausforderungen der Energiewende – insbesondere unter dem aktuellen regulatorischen und finanziellen Druck – meistert niemand mehr (nur) im Alleingang.


Wirksame Lösungen für komplexe Quartierskonzepte

Seit April 2026 sind wir deshalb offizielles Mitglied des Open District Hub e.V. (ODH).

Der ODH ist das zentrale bundesweite Netzwerk, wenn es um zukunftsweisende Quartierslösungen und Sektorkopplung geht. Hier kommen über 50 starke Partner aus acht verschiedenen Branchen zusammen. 

Uns alle verbindet eine klare Mission: Wir wollen CO2-Emissionen nachhaltig senken – und das direkt und messbar im Quartier.

Für uns war sofort klar: In diesem Netzwerk vereint sich genau die Innovationskraft, die unsere Kunden jetzt brauchen, um Energieversorgung zukunftsfähig und umweltschonend zu denken.


Energiewende in die Tat umsetzen

Dass wir bei ESAM in den vergangenen zwei Jahrzehnten ganzheitliche Quartierslösungen zur Kür gemacht haben, bleibt auch im neuen Netzwerk nicht unbemerkt.

„Mit der ESAM GmbH gewinnen wir einen Partner, der die Theorie der Energiewende seit Jahrzehnten in die Praxis umsetzt. Besonders ist der ganzheitliche Ansatz, der von der Photovoltaik über Wärmepumpen bis hin zur E-Mobilität alle relevanten Sektoren abdeckt.“ – Frank Brachvogel, Geschäftsführer Open District Hub e.V.

Wir danken für diese wertschätzenden Worte! Von unserer jahrzehntelangen Erfahrung profitieren ab sofort nicht nur Riesa und Sachsen, sondern Projekte in ganz Deutschland.

4 Ziele, von denen unsere Kunden direkt profitieren

Mit dem gebündelten Know-How aus verschiedensten Branchen verfolgen wir im ODH klare Ziele:

  • Ressourcen schonen: Die Energie im Quartier nachhaltig und effizient nutzen.  

  • Neue Standards setzen: Smarte Lösungen für Strom, Wärme und Mobilität aktiv vorantreiben und als neuen Standard etablieren.  

  • Aktiven Dialog fördern: Den produktiven Austausch zwischen Wirtschaft, Forschung, Politik, Kommunen und der Öffentlichkeit beschleunigen und prägen.  

  • Sichtbaren Fortschritt schaffen: Durch gegenseitige Unterstützung und enge Zusammenarbeit echten, messbaren Wandel schaffen.  


Was unsere Kunden und Partner in Riesa und der Region davon haben?

Dank der starken Partnerschaften im ODH-Netzwerk können wir komplexe Projekte nun noch effizienter, verlässlicher und smarter umsetzen. Denn wir halten unser ESAM-Versprechen: Jederzeit entwickeln wir die bestmögliche Lösung für Sie und die individuellen Bedürfnisse Ihrer Anlage. 

Wir sind stolz, Teil des sinnstiftenden Netzwerks zu sein und die deutsche Energiewende gemeinsam maßgeblich voranzutreiben.


Stehen Sie aktuell vor Herausforderungen bei der Wärmeplanung oder Sektorkopplung?


Die regulatorischen Anforderungen an Kommunen und Unternehmen wachsen, während die Budgets immer knapper werden. Als Contracting-Partner und ODH-Mitglied finden wir die technisch und finanziell passendste Lösung für Ihre Liegenschaften – ganz ohne Investitionsrisiko.

Jetzt unverbindlichen Austausch zur Wärmeplanung vereinbaren: https://esam-energie.de/kontakt

[Foto: Moonrider Productions]

Temperaturkoeffizient: Warum Solaranlagen im Hochsommer an Leistung verlieren – und wie wir gegensteuern

Wolkenloser blauer Himmel, purer Sonnenschein und das Thermometer klettert an die 30 Grad-Marke heran: Auf den ersten Blick scheint der Sommer die ideale Zeit für möglichst hohe Erträge bei Photovoltaik-Anlagen zu sein. Je mehr Sonne, desto mehr Strom.

Das klingt zunächst vermeintlich schlüssig, doch die Praxis lehrt uns eines Besseren. Tatsächlich sind die Erträge an kühlen, aber sonnigen Frühlingstagen sogar häufig höher als an heißen Hochsommertagen im Juli oder August.

Der Grund dafür?

Ein simpler physikalischer Effekt, der maßgeblich über die Effizienz einer Anlage entscheidet: der sogenannte Temperaturkoeffizient.

Wenn Silizium ins Schwitzen kommt

Viel Sonneneinstrahlung bedeutet eben nicht nur viel Lichtenergie, sondern vor allem auch sehr viel Hitze. Gerade dunkle Solarmodule heizen sich in der prallen Sommersonne dann schnell auf 60 bis 70 Grad Celsius auf. Und genau diese hohen Temperaturen vertragen die Module gar nicht gut.

Photovoltaikzellen bestehen in der Regel aus dem Halbleitermaterial Silizium. Wenn Lichtteilchen der Sonnenstrahlen (Photonen) auf die Zelle treffen, lösen sie Elektronen, die als Strom abfließen. Steigt die Temperatur im Modul jedoch stark an, geraten die Atome im Silizium in stärkere thermische Schwingung. Das stört den für gewöhnlich gerichteten Fluss der Elektronen enorm. In der Folge sinkt die elektrische Spannung der Zelle – und damit auch die Gesamtleistung des Solarmoduls.

Leistungsabfall in Zahlen: Der Temperaturkoeffizient 

Wie stark dieser unvermeidbare Leistungsabfall ausfällt, lässt sich anhand des Temperaturkoeffizienten berechnen.

Die Nennleistung eines Solarmoduls wird unter genormten Standard-Testbedingungen (STC) bei exakt 25 Grad Celsius Zelltemperatur gemessen. Wird das Modul auf dem heimischen Dach nun wärmer als diese 25 Grad, kommt es pro einzelnen Grad Celsius zum Leistungsverlust. Bei älteren oder Standard-Modulen liegt dieser Wert oft bei etwa 0,35 bis 0,4 Prozent Leistungsverlust pro Grad Celsius.

Ein kurzes Rechenbeispiel: Erreicht ein Modul an einem heißen Sommertag eine Temperatur von 65 Grad, liegt es 40 Grad über dem Standardwert. Bei einem Temperaturkoeffizienten von 0,4 Prozent bedeutet das einen temporären Leistungsverlust von ganzen 16 Prozent!

Die Lösung: Keine PV-Anlage?

Die sommerliche Hitze lässt sich auf einem Hausdach natürlich nicht abschalten und bleibt daher eine Herausforderung. Trotzdem lässt sich der Leistungsverlust mit Hilfe intelligenter Planung und der Auswahl der richtigen Komponenten massiv senken.

Wir setzen bei unseren PV-Projekten auf zwei hocheffektive Maßnahmen:

→ Thermische Entlastung durch optimale Hinterlüftung: Eine PV-Anlage darf nicht direkt auf den Dachpfannen aufliegen. Wir berechnen und installieren unsere Unterkonstruktionen so, dass ein ausreichender und ungestörter Hohlraum zwischen Dachund Modulunterseite entsteht. Dabei machen wir uns den physikalischen Kamineffekt zunutze: Die sich erwärmende Luft steigt nach oben auf und zieht kühle Umgebungsluft von unten nach. Diese stetige Zirkulation kühlt die Module stetig und senkt die Betriebstemperatur der Anlage spürbar. Jeder Grad weniger bedeutet direkten Ertragsgewinn.

→ Modernste Technologie: Die Wahl der Module ist entscheidend. Wir bei ESAM verbauen daher ausschließlich modernste Hochleistungsmodule, die auf neuartigen Zellstrukturen wie n-Typ TOPCon oder HJT (Heterojunction) basieren. Im Gegensatz zu den ursprünglich üblichen p-Typ PERC-Modellen weisen diese neuen Module dank verbesserter Zellstrukturen eine deutlich höhere Hitzeresistenz auf. Ihr Temperaturkoeffizient liegt oft nur noch bei etwa 0,25 bis 0,3 Prozent. Selbst bei extremer Hitze halten diese Module ihre elektrische Spannung weitaus stabiler und liefern signifikant mehr Ertrag als ältere Modelle.

Maximal effizient bei jedem Wetter

Dass Solaranlagen im Hochsommer geringfügig an Effizienz einbüßen, ist ein natürlicher physikalischer Prozess, den es immer einzukalkulieren gilt. Trotzdem lohnt sich eine PV-Anlage auf dem heimischen Dach garantiert und während Sie die sommerlichen Sonnenstrahlen genießen, kann Ihre Anlage weiterhin zuverlässig Strom produzieren. 

Mit ESAM als Partner können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre PV-Anlage genau so geplant und installiert wird, dass sie die zur Verfügung stehende Sonnenenergie maximal effizient in Strom umwandelt – egal, ob an einem kühlen Frühlingstag oder in der brütenden Sommerhitze.

Sie möchten das volle Potenzial Ihres Daches nutzen? Treten Sie mit uns in Kontakt. Wir entwickeln ein maßgeschneidertes, hitzeresistentes Energiekonzept für Ihre Anlage.

Mehr als Strom und Wärme: Intelligente Kältelösungen von ESAM

Wenn wir von Energieversorgung sprechen, meinen wir meist Heizwärme im Winter und zuverlässigen Strom das ganze jahr über. Doch die Anforderungen an moderne Gebäude wandeln sich spürbar. Angesichts steigender Temperaturen im Sommer ist eine leistungsstarke und durchdachte Kälteversorgung heute ein entscheidender Faktor für Kommunen und Unternehmen.

Denn egal, ob im Großraumbüro, in der Produktionshalle oder im sensiblen Serverraum: Wer bei hohen Außentemperaturen keinen kühlen Kopf bewahrt, riskiert nicht nur folgenschwere Anlagenausfälle, sondern auch deutlich geringere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit bei seinen Mitarbeitern.

Klassische Klimatisierung

Die naheliegende Reaktion auf sommerliche Hitzeperioden ist meist das Nachrüsten konventioneller Klimaanlagen. Klingt nur sinnvoll, in der Praxis erweist sich dieser Schritt jedoch häufig als echte wirtschaftliche Herausforderung. Denn diese Systeme binden nicht nur erhebliche Investitionskosten bei der Anschaffung, sondern entwickeln sich im laufenden Betrieb auch schnell zu echten Energiefressern.

Aber das geht auch anders - mit intelligenten Kälteversorgungssystemen von ESAM. Als verlässlicher regionaler Partner bringen wir nicht nur Energie, sondern auch die nötige Abkühlung in unsere Region.

Kälteversorgung ohne Investitionsrisiko: Einfach, umweltschonend, effizient

Um Kommunen, soziale Einrichtungen und Unternehmen finanziell und im betrieblichen Ablauf zu entlasten, setzen wir auf moderne Kälteversorgung ganz ohne eigene Investitionskosten.

Davon profitieren unsere Kunden maßgeblich:

  • Keine Kapitalbindung: ESAM übernimmt die vollständige Vorfinanzierung, die technische Fachplanung und den fachgerechten Einbau der maßgeschneiderten Kälte- oder Klimazentrale.

  • Entlastung im Betrieb: Wir tragen die volle Verantwortung im laufenden Betrieb. Die jährliche Wartung, alle gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen und unser garantierter 24/7-Notdienst sind im Rundum-Service inbegriffen.

  • Garantierte Transparenz: Es gibt keine unvorhersehbaren Kostenrisiken - Sie bezahlen ausschließlich für die Kälteleistung, die Sie auch tatsächlich verbrauchen.

Nachhaltigkeit weitergedacht: Mit Wärme kühlen

Effizienz bedeutet für uns, bestehende Ressourcen intelligent zu nutzen und Systeme so zu planen, dass sie heute schon den Anforderungen von morgen gerecht werden.

Wie ein solches Konzept in der Praxis funktionieren kann, zeigt unser Referenzprojekt bei der Sparkasse Meißen. Dort nutzen wir das Prinzip der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK). Eine intelligente Adsorptionskältemaschine nutzt im Sommer Abwärme, die ohnehin entsteht, wenn das integrierte Blockheizkraftwerk (BHKW) Strom erzeugt.

Anstatt das BHKW jedoch in den warmen Monaten abzuschalten oder die thermische Energie ungenutzt verpuffen zu lassen, wird sie direkt in Kälte für das gesamte Gebäude umgewandelt. 

Das Ergebnis ist ein perfekt abgestimmtes Kreislaufsystem: Heizen, Kühlen und Strom aus einer Hand. Das spart massiv Energie, entlastet das Budget unseres Projektpartners spürbar und leistet einen echten Beitrag zum Umweltschutz vor Ort.

Mit ESAM zum optimalen Raumklima

Egal ob Neubauquartier, städtische Liegenschaft, Bildungs- oder Gesundheitseinrichtung – jede Immobilie besitzt ein ganz eigenes energetisches Profil. Wir bei ESAM betrachten Energie- und Kälteversorgung als Gesamtsystem, in dem alle Komponenten exakt ineinandergreifen müssen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, von dem Umwelt und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen profitieren.

Sie suchen nach einer effizienten, zukunftssicheren und planbaren Kältelösung für Ihre Liegenschaft?

Lassen Sie uns gemeinsam die beste Strategie für Ihr Gebäude entwickeln. Treten Sie direkt mit uns in Kontakt, wir beraten Sie gern unverbindlich zu den Möglichkeiten moderner Kälte-Infrastruktur.

ESAM - LEUTE MIT ENERGIE

Kontakt

info@esam-energie.de

03525 - 65 90 - 34

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