
ESAM läuft für den guten Zweck: Unser Geschäftsführer beim Wings for Life World Run 2026
ESAM läuft für den guten Zweck: Unser Geschäftsführer beim Wings for Life World Run 2026
Gesellschaftliche Verantwortung endet bei ESAM nicht am Schreibtisch. Deshalb hat unser Geschäftsführer Sven Wilhelm ihn am vergangenen Wochenende kurzerhand gegen die Laufstrecke getauscht, um beim globalen Wings for Life World Run für diejenigen zu laufen, die es selbst nicht können.
Das gemeinsame Ziel: Querschnittslähmung heilbar machen.
Der Wings for Life World Run ist das größte Laufevent der Welt - mit einer klaren Mission. Denn das Besondere ist das Versprechen der Organisatoren: 100 Prozent aller Startgelder und Spenden fließen direkt in die internationale Rückenmarksforschung.
Denn obwohl viel Forschung stattfindet, um die Heilungschancen für Querschnittsgelähmte zu verbessern, sind die Gelder knapp - und die Überführung der Forschungsergebnisse in die Behandlungspraxis enorm teuer. Wings for Life hat es sich deshalb zum Ziel gemacht, vielversprechende Forschungsprojekte und klinische Studien zu finanzieren.
Eine globale Bewegung in Zahlen
Die beeindruckende Bilanz des diesjährigen Laufs zeigt, wie viele Menschen diese Mission weltweit bewegt und verbindet.
Zeitgleich gingen 346.527 Teilnehmer in 192 Ländern an den Start.
Und die haben gemeinsam enormes geleistet: 9,2 Millionen Euro an Spenden wurden erlaufen und insgesamt 2,9 Millionen Kilometer zurückgelegt.
ESAM-Geschäftsführer mit dem Weltmeister-Team am Start
Und unser Geschäftsführer Sven Wilhelm war mittendrin. Er schloss sich für den Lauf dem Team „Run with the Flow“ an. Unter der Leitung des Ultraläufers und Wings for Life-Botschafters Florian Neuschwander erlief die Gruppe gemeinsam eine Spendensumme von über 100.000 Euro.
Die erlaufenen Strecken aller Teammitglieder zusammenaddiert hat das Team sogar einmal den gesamten Äquator umrundet – ein außergewöhnlicher Einsatz, der „Run with the Flow“ wieder einmal zum ungeschlagenen Wings for Life World Run-Weltmeister machte!
Warum wir uns engagieren
Für uns als ESAM ist es ein zentrales Anliegen, einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Nicht nur für die Menschen in unserer Region, sondern auch darüber hinaus. Wer Energie produziert, kann und muss sie auch weitergeben. Genau das haben wir uns zum Ziel gesetzt.
Dass dieses Engagement von unserer Geschäftsführung aktiv vorgelebt wird, verdeutlicht Sven Wilhelm, der seine persönliche Motivation für die Teilnahme so zusammenfasst:
"Ich laufe jedes Jahr für die, die es nicht können, weil wirklich jeder jederzeit in diese Situation kommen kann. Und jeder von uns wäre dann dankbar, wenn es Hilfe gäbe. Die gibt es aber immer noch nicht, und der Wechsel von der Forschung in die klinische Anwendung benötigt sehr viel Geld. Daher ist es schön, wenigstens einen kleinen Beitrag leisten zu können. Und nicht zuletzt ist es immer wieder ein wunderbares Gefühl, Teil einer so großen Gemeinschaft zu sein, die läuft, um Gutes zu tun."
Wir als ESAM sind stolz auf diesen Einsatz und bedanken uns beim gesamten Team der Wings for Life Stiftung. Euer Engagement treibt die Forschung voran und schenkt vielen Menschen Hoffnung.
Selbst aktiv werden
Möchten Sie im nächsten Jahr ebenfalls Teil dieser besonderen Gemeinschaft werden?
Der kommende Wings for Life World Run findet am 9. Mai 2027 statt. Die Anmeldung öffnet am 4. November 2026.
Wer nicht bis dahin warten möchte, kann die wichtige Arbeit von Wings for Life natürlich auch das ganze Jahr über mit einer Spende unterstützen.
Weitere Informationen zum Projekt und zu Spendenmöglichkeiten finden Sie unter www.wingsforlife.com/de/

Laufen für die, die es nicht können: ESAM beim Wings for Life World Run
Für gewöhnlich haben wir bei ESAM es uns zur Aufgabe gemacht, für zuverlässige Energie in der Region zu sorgen. Doch am 10. Mai wollen wir diese Energie auf eine ganz besondere Weise weitergeben.
Wir sind stolz darauf, auch in diesem Jahr wieder als offizieller Spendenpartner beim weltweiten Wings for Life World Run dabei zu sein.
Denn im Notfall kann es ganz schnell gehen. Schon ein winziger Moment der Unachtsamkeit im Alltag reicht aus, und plötzlich ist nichts mehr, wie es vorher war. Die Diagnose: Querschnittslähmung.
Es kann jeden treffen
Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) machen deutlich, wie allgegenwärtig diese Gefahr ist: Jedes Jahr erleiden zwischen 250.000 und 500.000 Menschen eine solche traumatische Rückenmarksverletzung. Obwohl es immer wieder Behandlungsansätze gibt, die Hoffnung machen - eine Heilungsgarantie gibt es bis heute nicht. Und das, obwohl längst erforscht ist, dass verletzte Nervenzellen im Rückenmark zur Regeneration fähig sind.
Wir bei ESAM finden: Das muss sich ändern.
Ein einzigartiges Konzept für eine globale Mission
Und damit sind wir nicht allein. 2004 wurde Wings for Life als gemeinnützige, staatlich anerkannte Forschungsstiftung gegründet, mit dem großen Ziel, Querschnittslähmung zu heilen.
Jede Spende geht zu 100% in die Rückenmarksforschung. Und das zahlt sich aus: Mit Hilfe der Spenden, die bereits gesammelt werden konnten, finanziert Wings for Life zahlreiche erfolgreiche Projekte in der internationalen Grundlagenforschung, Präklinik und Klinik. Seit der Gründung konnten so schon 344 Forschungsprojekte unterstützt werden.
Daraus hervorgegangen ist der Wings for Life World Run als der größte Lauf der Welt. Eine globale, wortwörtliche Bewegung, die Großes bewirkt, zahlreiche Beine, die mit jedem erlaufenen Schritt die Forschung wesentlich vorantreiben.
Das Konzept ist einzigartig:
Weltweit starten am 10. Mai hunderttausende Menschen exakt zur gleichen Zeit. Eine klassische Ziellinie gibt es nicht, stattdessen laufen die Läufer vor dem (virtuellen) „Catcher Car“ davon. Sobald das Catcher Car einen Läufer einholt, ist das Rennen für ihn beendet. Doch es wird nicht nur “gelaufen”, auch gerollt. Denn teilnehmen kann jeder und jede, egal ob zu Fuß oder im Rollstuhl.
Das Wichtigste aber: Alle Startgebühren und Spenden fließen ausnahmslos und direkt in die Rückenmarksforschung, um Querschnittslähmung eines Tages heilbar zu machen.
Mit voller Energie an den Start: Laufen Sie mit uns!
So viel Einsatz für eine gute Sache bewegt uns zutiefst. Und deshalb bewegen wir uns nun für diejenigen, die es selbst nicht mehr können.
Unser Geschäftsführer Sven Wilhelm hat die Laufschuhe bereits geschnürt und wird das ESAM-Team am Sonntag anführen. Um gemeinsam zu helfen und ein starkes Zeichen zu setzen, bündeln wir all unsere Energie.
Denn nur gemeinsam können wir etwas verändern - und dafür brauchen wir auch Sie!
Wir laden alle Kunden, Partner und Menschen aus der Region ein, sich uns anzuschließen. Melden Sie sich noch heute an und laufen Sie mit – ganz flexibel und individuell via App auf Ihrer individuellen Lieblingsstrecke oder bei einem der organisierten App Run Events vor Ort. Anmelden können Sie sich hier: https://www.wingsforlifeworldrun.com/de.
Gutes tun, sogar von der Couch aus
Laufen ist nicht so ganz Ihr Ding? Das ist überhaupt kein Problem. Sie müssen keinen Marathon absolvieren, um einen echten Unterschied zu machen. Jede noch so kleine Spende bringt die medizinische Forschung voran, selbst von der heimischen Couch aus. Unterstützen Sie die Aktion unter https://www.wingsforlife.com/de/wie-sie-helfen-koennen und schenken Sie denjenigen Hoffnung, die dringend auf einen medizinischen Durchbruch warten.
Gemeinsam können wir Großes bewirken. Das gilt nicht nur für die Region, sondern für alle. Wir freuen uns auf jeden, der uns am 10. Mai unterstützt!

Projekteinblick: Mit Sonnenenergie gegen den Kostendruck im Pflegeheim Riesa
Der dauerhafte Notstand und die steigenden Kosten im Gesundheitssystem stellen Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen.
Insbesondere in der Pflege herrscht seit vielen Jahren ein enormer Druck, der Personal und Leitung an ihre Grenzen bringt. Denn unsere Gesellschaft altert und die Anzahl derer, die Unterstützung benötigen, wird immer größer, während die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel immer knapper werden.
Klar ist: Diejenigen, die auf dauerhafte Hilfe angewiesen sind, müssen die bestmögliche Betreuung bekommen. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass an anderer Stelle gespart werden muss.
Einsparen, wo es niemandem wehtut
Wir bei ESAM haben es uns zur Aufgabe gemacht, effiziente Konzepte zu entwickeln, die genau dort Geld einsparen, wo es den Pflegealltag nicht belastet: bei den Energiekosten. Wie gut das funktioniert, zeigt unser aktuelles Projektvorhaben im Pflege- und Betreuungszentrum Riesa.
Aufgrund der anhaltenden Kostenprobleme und schwankender Marktpreise wandte sich die Geschäftsführung an uns.
Das gemeinsame Ziel: Potenzielle Optimierungen und Einsparungen in der energetischen Bewirtschaftung der Einrichtungen zu finden. Diesem Anliegen haben wir uns gern angenommen, denn es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Menschen in unserer Region, die tagtäglich Unglaubliches leisten, ein wenig Energie zurückgeben zu können.
Maßgeschneiderte Technik nach realem Bedarf
Im ersten Schritt haben wir eine umfassende Langzeitmessung vorgenommen, um den konkreten Energiebedarf des Pflege- und Betreuungszentrums Riesa im Detail zu ergründen. Auf Basis dieser Daten haben wir anschließend effiziente und genau auf den Bedarf zugeschnittene Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern installiert. Diese optimieren den Eigenstromverbrauch der Einrichtung und senken die laufenden Kosten spürbar.
20 Jahre garantierte Preissicherheit
Noch wichtiger als die reine Ersparnis war es uns, unserem Projektpartner maximale Kostensicherheit zu gewährleisten. Die derzeitige Energiekrise und unvorhersehbare Schwankungen der Marktpreise erschweren die Finanzierung von Zentren zusätzlich.
Unsere Lösung: Aus der von uns gebauten Anlage liefern wir für 20 Jahre Strom zum Festpreis direkt vom Dach an das Zentrum.
Das schafft hundertprozentige Planbarkeit auf beiden Seiten. Das Zentrum wird dauerhaft entlastet – unabhängig davon, wie sich Markt, Wirtschaft und globale Krisen auf die allgemeinen Strompreise auswirken. Und das Budget bleibt berechenbar, sodass weniger finanzielle Sorgen auf die Bewohner oder deren Angehörige abgewälzt werden müssen.
Besser geht immer
Im Pflege- und Betreuungszentrum Riesa haben wir es so geschafft, die Kosten für die Elektroenergie merklich und dauerhaft zu senken. Aber damit nicht genug:
Um die Nutzung der gewonnenen „Dach-Energie“ weiter zu maximieren, prüfen wir derzeit die Integration eines zusätzlichen Elektrospeichers in einer der Einrichtungen. Selbstverständlich übernehmen wir als ESAM auch hier die Kosten für diese Prüfung und Optimierung, ohne den fest vereinbarten Strompreis für das Heim anzutasten.
Denn Partnerschaft bedeutet für uns, langfristig Verantwortung zu übernehmen. Für unsere Projekte, vor allem aber für die Menschen.

Aus alt mach schnell: Wie ESAM bestehende Ladeinfrastruktur optimiert
Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Energiewende – auch bei uns in Sachsen. Damit der Umstieg auf umweltschonende Alternativen im Alltag gelingen kann, braucht es eine leistungsstarke und verlässliche Ladeinfrastruktur.
Wir bei ESAM haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Verkehrswende vor Ort aktiv voranzutreiben und mitzugestalten, weshalb wir schon seit Jahren das Ladenetz in der Region aktiv ausbauen.
Denn um einen echten Anreiz zum Umstieg zu geben, müssen die Rahmenbedingungen stimmen:
Nur wenn ich als Nutzer weiß, wo ich schnell und zuverlässig laden kann, und mir sicher bin, dass mir niemals die Energie ausgeht, ist ein Wechsel auf die E-Mobilität sinnvoll.
Für uns bedeutet das: Wir müssen optimale Bedingungen für E-Autofahrer schaffen – für diejenigen, die es schon sind, genauso wie für jene, die es noch werden wollen. Dafür reicht es jedoch nicht aus, Ladesäulen zu installieren. Es gilt, sie auch kontinuierlich an den neuesten Stand der Technik anzupassen.
Diese Aufgabe nehmen wir sehr ernst. Deshalb haben wir vor Kurzem das Nutzungsverhalten unserer bereits vor Jahren installierten Ladeinfrastruktur intensiv geprüft.
Das Ziel: Mehr Ladegeschwindigkeit, weniger Wartezeit
Unsere Analyse hat gezeigt: Das Netz in unserer Region wächst stetig, aber die Anforderungen der Nutzer steigen ebenso. An vielen Standorten ist der Wunsch nach deutlich schnelleren Ladevorgängen groß. Die Technik, die vor einigen Jahren noch höchster Standard war, wird den heutigen Kapazitäten moderner Fahrzeugbatterien oft nicht mehr gerecht.
Genau hier setzen wir an: Wir tauschen derzeit gezielt in die Jahre gekommene Ladesäulen gegen modernste und leistungsfähigere Technik aus.
Denn wer sich für E-Mobilität im Alltag entscheidet, muss sich auf möglichst kurze Ladezeiten und maximale Effizienz verlassen können.
Mehr Energie für Mensch und Auto
Ein Beispiel aus der Region, wo sich dieses Technik-Upgrade lohnt, ist die WT Energiesysteme Arena (vormals SachsenArena).
Der Standort ist ideal gewählt: Durch die Kombination aus großer Veranstaltungshalle und dem benachbarten Schwimmbad verweilen die Besucher hier oft und gern längere Zeit.
Warum diese Zeit nicht nutzen, damit Auto und Mensch parallel Energie tanken können?
Deshalb haben wir die Arena schon vor einigen Jahren mit unserer Ladeinfrastruktur ausgestattet.
Doch auch hier zeigte sich bei unserer jetzigen Überprüfung: Da geht noch mehr. Also werden wir auch hier in Kürze alt gegen neu tauschen.
Während die Gäste in der Arena also ein Event genießen oder im Schwimmbad ihre Bahnen ziehen, tankt das Auto im Hintergrund Energie auf Hochtouren – dank unserer Modernisierungsmaßnahme jetzt noch schneller als zuvor.
Zügig laden, aber wo?
Die Optimierung der Ladepunkte ist für uns ein stetiger Prozess. Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass Riesa und Umgebung für die Mobilität der Zukunft bestens gerüstet sind.
Aber selbst die beste Ladeinfrastruktur nützt nichts, wenn sie im Notfall nicht sofort auffindbar ist. Nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag im Pendelverkehr kann der Batteriestand schnell mal in Vergessenheit geraten. Wenn dann wenige Kilometer vor der Heimatstadt die Anzeige aufleuchtet, muss die nächste Ladesäule schnell gefunden sein.
Damit Sie jederzeit wissen, wo der nächste Energieschub für Ihr Fahrzeug wartet, haben wir eine praktische Übersicht über unser ESAM-Ladenetzwerk erstellt. Ein Blick auf unsere Karte genügt und Sie wissen sofort, wo die nächste Ladesäule zu finden ist.
Und dank unserer Modernisierungsmaßnahmen können Sie sich sicher sein, dass Sie Ihren Heimweg auch garantiert zeitnah wieder fortsetzen können.
Finden Sie hier Ihre nächste Lademöglichkeit: https://esam-energie.de/lades%C3%A4ulen-karte.
Kennen Sie Orte in unserer Region, an denen der Ausbau von Schnellladepunkten besonders wichtig wäre? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und stehen Ihnen für Fragen rund um kommunale Ladelösungen jederzeit zur Verfügung.


