A wie Autark - unabhängig, sicher, versorgt!
Effiziente Unabhängigkeit durch Eigennutzung & Speicher
Tagtäglich sind wir umgeben von einer immensen Menge an Geräten und Maschinen, die dank zuverlässiger Stromversorgung unseren Alltag am Laufen halten – bis etwas dazwischen kommt.
Dann steht alles still. Es sei denn, man ist gut vorbereitet.
Autarke Energieversorgung gewinnt angesichts zunehmender Netzbelastung, Preisrisiken und potenzieller Störungen weiter an Bedeutung.
Denn im Ernstfall kann sie entscheidend helfen: Sie erhöht die Resilienz und versorgt kritische Lasten selbst dann, wenn das öffentliche Netz ausfällt. Besonders in Kombination mit Speicher und geeigneter Notstromtechnik wird Autarkie so zur praktischen Nothilfe – nicht nur für Kommunen, sondern auch für Unternehmen oder Träger sozialer Einrichtungen.
Eine vollständige Unabhängigkeit vom Stromnetz über Tage oder Wochen ist technisch zwar möglich, in der Regel aber aufwändig und mit hohen Investitionen verbunden. Deshalb steht bei unseren ESAM-Projekten im Fokus: so viel Unabhängigkeit wie sinnvoll – und dabei auch noch wirtschaftlich, nachhaltig und stabil.
Was bedeutet eigentlich Autarkie - und wie erreicht man sie?
Gemeint ist damit, dass man den eigenen Energiebedarf durch lokale Erzeugung, Speicherung und gezielte Eigennutzung selbst decken kann. Energie wird also vor Ort produziert und direkt dort verbraucht, wo sie benötigt wird. Möglich wird das bspw. durch Photovoltaikanlagen kombiniert mit Speichertechniken wie Strom‑ oder Wärmespeichern.
Damit unterscheidet sich Autarkie von bloßem Verbrauch von erneuerbarer Energie: Es geht um lokale Selbstversorgung und gesteigerte Versorgungssicherheit. Je höher der sogenannte Autarkiegrad, desto weniger Energie wird extern bezogen und desto unabhängiger ist man von Schwankungen am Energiemarkt.
So ist man nicht nur besser für den Ernstfall gewappnet und besonders nachhaltig versorgt, man kann dadurch auch noch an der richtigen Stelle sparen.
Warum ist Autarkie für 2026 wichtig?
Auch im Jahr 2026 bleibt Energie‑Autarkie aus mehreren Gründen ein zentraler Baustein moderner Versorgungskonzepte:
1. Schutz vor Schwankungen und Preisrisiken
Energiepreise bleiben unbeständig. Eigene Energieerzeugung schützt Unternehmen, Kommunen und Eigentümer vor möglichen Preisspitzen, indem sie die Abhängigkeit von externen Strommärkten reduziert. Durch gezielte Eigennutzung und Speichertechnologien kann der selbst erzeugte Strom auch dann genutzt werden, wenn die Sonne nicht scheint oder die Nachfrage hoch ist, was die wirtschaftliche Seite von Energieprojekten stärkt.
2. Beitrag zur Energiewende
Deutschland arbeitet weiter daran, den Anteil erneuerbarer Energien stark zu erhöhen. Photovoltaik spielt dabei eine Schlüsselrolle: Schon heute machen PV‑Anlagen einen beträchtlichen Teil der erneuerbaren Stromproduktion aus. Mehr dazu lesen Sie unter Branchen-Insights 2026. Das verlangt allerdings nicht nur den Ausbau der Erzeugung, sondern auch intelligente Systeme zur Nutzung und Speicherung, damit dieser Strom effizient vor Ort genutzt werden kann und nicht nur eingespeist wird.
3. Versorgungssicherheit & Resilienz
Energieautarkie erhöht die Versorgungssicherheit vor Ort: Die Versorgung ist losgelöst von weiten Transportwege oder Netzengpässen und macht die Anlagen so robuster gegen Störungen und externe Einflüsse. In Zeiten geopolitischer Unsicherheiten oder Netzbelastungen wird das ein wichtiger Faktor kommunaler und betrieblichen Energieplanung.
4. Wirtschaftlicher Nutzen durch Eigenverbrauch
Der direkte Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom senkt langfristig Stromkosten, weil weniger Strom aus dem Netz bezogen werden muss und Netzentgelte und Umlagen reduziert werden. Speicherkomponenten erhöhen den Autarkiegrad zusätzlich, weil sie Überschussstrom speichern und auch nachts oder in sonnenarmen Zeiten verfügbar machen.
Autarkie bei ESAM‑Projekten - so setzen wir sie um:
In vielen unserer Projekte streben wir gezielt einen hohen Autarkiegrad an:
PV-Anlagen mit Strom- oder Wärmespeicher, um Energie flexibel verfügbar zu machen.
Energiemanagementsysteme sorgen dafür, dass die erzeugte Energie auch maximal effizient genutzt wird.
Wärmepumpen und Pufferspeicher verbinden Strom und Wärme effizient.
So entsteht Versorgung, die unabhängig, stabil und zukunftsfähig ist.
Fazit
Autarkie ist 2026 keine Zukunftsvision mehr, sondern ein praktischer und wirtschaftlicher Vorteil für Energieversorgungsprojekte aller Art. Sie stärkt die Nutzer vor externen Risiken, reduziert Kosten und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende.
Ob große kommunale Anlage oder kleinere Immobilie: Autarkie lohnt sich fast immer und ist ein sinnvolles Investment für die Zukunft. Sie suchen ein tragfähiges Autarkiekonzept? Wir entwickeln es mit Ihnen.
Mehr erfahren unter:www.esam-energie.de
Strom fällt aus, Heizung auch? Unser 24/7-Notfallservice hilft garantiert
Berlin hat vor Kurzem ziemlich deutlich gezeigt, wie schnell es gehen kann: Nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke waren im Südwesten der Stadt 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe zeitweise ohne Strom, insgesamt waren rund 100.000 Menschen betroffen. Bei vorherrschenden Minusgraden eine absolute Ausnahmesituation.
Damit im Winter Strom oder Heizung ausfallen, braucht es aber nicht erst einen Brandanschlag. Denn in der kalten Jahreszeit sind alle Systeme etwas anfälliger: Wenn es kalt ist, laufen mehr Geräte und mehr Heizungstechnik bedeutet mehr, das ans Limit kommen kann. Wird es zu viel und der Strom fällt aus, kann die Heizung direkt mit ausfallen, denn moderne Heizungen benötigen Strom für Steuerung, Pumpen und Sensorik (und bei vielen Anlagen auch für die Zündung). Wenn Räume dann auskühlen, wird es schnell unangenehm – und im Zweifel auch teuer, wenn es zu Frostschäden kommt.
Aber was tun, wenn plötzlich etwas ausfällt?
Vorab: Bei akuter Gefahr für Leib und Leben bitte immer sofort den Notruf wählen.
Wenn keine akute Gefahr besteht, helfen diese drei Fragen zur schnellen Einordnung:
Besteht das Problem nur bei Ihnen oder auch in der Nachbarschaft?
So erkennen Sie, ob es eher ein Hausproblem oder eine Netzstörung sein könnte.Ist Strom da, aber keine Wärme?
Dann ist es häufig eine Störung an Heizung, Regelung oder Versorgung.Ist der Strom weg?
Dann kann die Heizung mit betroffen sein, selbst wenn Gas oder Fernwärme grundsätzlich verfügbar wären.
Im Winter ist nicht das Problem, dass mal etwas ausfällt. Das Problem ist, wenn man dann im entscheidenden Moment niemanden erreicht oder der Handwerker einen auf nächste Woche vertröstet.
Sobald Sie sich einen ersten Überblick verschafft haben, melden Sie sich bei uns.
Also schnellstmöglich den Handwerker anrufen - aber oft heißt es dann “Wir melden uns nächste Woche” oder es geht erst gar keiner ran.
Bei ESAM kann Ihnen das zum Glück nicht passieren.
Denn egal, ob Sommer oder Winter, Strom, Heizung oder ein ganz anderes Problem - wir kümmern uns immer und zwar sofort. Das versprechen wir nicht nur, das garantieren wir.
Und zwar mit unserem 24/7-Notfallservice. Wir sind rund um die Uhr erreichbar, nicht nur zu Bürozeiten, sondern auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.
Ihren akuten Störfall können Sie uns jederzeit unter diesem Link https://esam-energie.de/kontakt/st%C3%B6rungsfall oder unter der Nummer 0151 12006634 melden.
So läuft es bei uns im Notfall ab:
Schritt 1: ESAM kontaktieren
Rufen Sie uns an und schildern Sie uns das Problem. Und keine Sorge: Bei Unsicherheiten stellt unser geschultes Fachpersonal genau die richtigen Fragen und weiß genau, was zu tun ist.
Schritt 2: Anweisungen befolgen
Unsere Fachkräfte geben Ihnen klare Handlungsschritte vor. Sie bekommen konkrete Handlungsschritte, was Sie direkt prüfen können und was Sie lieber lassen sollten.
Schritt 3: Maßnahmen einleiten
Wir kümmern uns um die Lösung des Problems. Falls nötig, schicken wir sofort ein Serviceteam zu Ihnen vor Ort.
Sie sind noch kein Kunde bei ESAM?
Melden Sie sich gern. Wir prüfen Ihre Anlage und sorgen dafür, dass Sie im Notfall nicht lange suchen müssen, sondern sofort jemanden erreichen.
So einfach und schnell kann es gehen - mit ESAM.
Branchen-Insights 2026: Bundesregierung verspricht sinkende Energiepreise – wie sehr profitieren Endverbraucher wirklich?
Die Bundesregierung hat für dieses Jahr ein Maßnahmenpaket beschlossen, das Entlastungen bei Energiepreisen für private Haushalte und Unternehmen verspricht. Ziel ist es, die Belastung durch hohe Gas- und Stromkosten, die insbesondere im vergangenen Jahr deutlich zu spüren war, zu mildern und zugleich einen stabilen Energiemarkt vorzubereiten (Quelle: Bundesregierung).
Im Bundeshaushalt 2025/2026 wurden finanzielle Mittel verankert, um die Energiepreise zu reduzieren. Dazu gehören u.a. der Wegfall der Gasspeicherumlage, Bundeszuschüsse zur Senkung der Netzentgelte im Stromnetz sowie weitere Maßnahmen, die Verbraucher und Unternehmen entlasten sollen - um rund 10 Milliarden Euro pro Jahr (Quelle: Bundesregierung).
Abschaffung der Gasspeicherumlage als direkte Entlastung
Zum 1. Januar 2026 wurde die Gasspeicherumlage abgeschafft. 2022 war die Umlage in Folge der Energiekrise mit dem Ziel eingeführt worden, die Kosten für das Befüllen der Gasspeicher abzufedern. Ab diesem Jahr wird sie nicht mehr auf die Gaspreise aufgeschlagen, stattdessen übernimmt der Bund diese Kosten nun über den sogenannten Klima- und Transformationsfonds (KTF).
Was bedeutet das konkret für Haushalte?
Verbraucher zahlen ab 2026 keine Gasspeicherumlage mehr, was laut Bundesregierung für eine spürbare Entlastung bei den Gaspreisen sorgt. Konkrete Beispiele zeigen, dass Versorger wie die Berliner Gasag die Preise zum 1. Januar 2026 aufgrund des Wegfalls der Umlage bereits gesenkt haben, etwa um 0,34 Cent pro kWh, was bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 12.000 kWh/Jahr ungefähr 40 € Ersparnis pro Jahr bedeute (Quelle: DIE WELT).
Sinkende Strompreise durch geringere Netzentgelte
Ein zweiter großer Baustein der geplanten Entlastungen ist ein Bundeszuschuss von 6,5 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) an die Übertragungsnetzbetreiber, um 2026 die Netzentgelte zu senken. Niedrigere Netzentgelte wirken sich direkt auf die Strompreise aus, da sie einen wesentlichen Teil der Stromkosten ausmachen.
Das bedeutet für Verbraucher:
Für einen Haushalt mit bspw. 3.500 kWh Stromverbrauch und 20.000 kWh Gasverbrauch im Jahr pro Jahr könne die Entlastung laut Bundesregierung durch niedrigere Netzentgelte rund 160 € pro Jahr betragen. Laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox fallen die durchschnittlichen Entlastungen allerdings je nach Bundesland unterschiedlich stark aus. Noch vor Jahreswechsel hatten regionalen Grundversorger Preissenkungen von durchschnittlich 8,9 Prozent angekündigt. Besonders starke Preisrückgänge prognostizierte das Vergleichsportal für den Osten und Südwesten Deutschlands. In Sachsen sinken die Preise für die lokale Grundversorgung mit rund 8,5 Prozent am deutlichsten.
Kein generelles Aufatmen
Zwar wurde bereits beschlossen, die Stromsteuer für Industrie und Landwirtschaft in diesem Jahr auf den EU-Mindestwert zu senken, für private Haushalte jedoch wurde bislang keine generelle Stromsteuersenkung festgelegt.
Der CO₂-Preis bleibt Teil der Energiepreisstruktur, wirkt aber nicht direkt als staatliche Entlastungsmaßnahme für Haushalte. Er ist weiterhin ein Faktor bei Benzin, Diesel, Heizöl und Gas.
Weitere energiepolitische Entwicklungen 2026
Neben den genannten Umlagen- und Netzentgeltmaßnahmen werden weitere energiepolitische Diskussionen geführt, die mittelfristig Preise und Rahmenbedingungen beeinflussen könnten: So wird die Einführung eines subventionierten Industriestrompreises für energieintensive Unternehmen ab 2026 vorbereitet, um Wettbewerbsfähigkeit zu stärken (mit Zustimmung der EU erwartet) (Quelle: Reuters). Langfristige Struktur- und Ausbauprogramme für erneuerbare Energien sollen die Kostenbasis weiter verändern – jedoch sind diese Effekte derzeit eher mittelfristig relevant.
Fazit: Wie sehr profitieren Verbraucher wirklich?
→ Günstigere Gaspreise: Der Wegfall der Gasspeicherumlage bedeutet direkte Einsparungen für alle Gasverbraucher
→ Niedrigere Stromkosten: Bundeszuschüsse zu Netzentgelten können Strompreise um mehrere Prozentpunkte senken
→ Das bedeutet jedoch keine automatische generelle Senkung, denn eine Senkung der Stromsteuer für private Haushalte ist noch nicht verabschiedet, energiepreis-relevante Abgaben wie der CO₂-Preis bleiben außerdem bestehen.
→ Regionale Unterschiede können auftreten: Die Entlastung durch niedrige Netzentgelte kann je nach Netzgebiet unterschiedlich stark ausfallen.
Insgesamt entstehen so mögliche Einsparungen in bis zu dreistelliger Eurohöhe pro Haushalt im Jahr 2026, der tatsächliche Effekt hängt jedoch von Verbrauch, Anbieter und regionaler Netzentgeltstruktur ab.
Jahresausblick 2026: Unsere Meilensteine, Projekte und Ziele
2026 steht bei ESAM im Zeichen von Weiterentwicklung. Wir wollen bewährte Lösungen noch effizienter machen, neue Projekte gezielt vorantreiben und dabei den gesellschaftlichen Mehrwert unserer Arbeit noch sichtbarer stärken.
Auch wenn sich einzelne Vorhaben aktuell noch in Genehmigungs- oder Planungsphasen befinden, ist unsere Ausrichtung klar: Wir bleiben unseren Leitlinien treu und arbeiten regional, pragmatisch und nachhaltig. Dabei behalten wir immer die Menschen im Blick, die von unseren Lösungen profitieren sollen. Für sie und für eine grünere Zukunft wollen wir auch 2026 viele Projekte umsetzen.
Ausbau der Photovoltaik für die Eigenversorgung
Dezentrale Stromerzeugung bleibt dabei ein zentraler Baustein unserer Arbeit. Photovoltaik gewinnt im deutschen Strommix weiter an Bedeutung. Im vergangenen Jahr konnte Solarstrom erstmals die Stromerzeugung aus Braunkohle und Erdgas überholen.
2026 wollen wir deshalb – wie auch in den vorherigen Jahren – den Ausbau von Photovoltaikanlagen zur Eigenversorgung weiter vorantreiben.
Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für Wohnhäuser, kommunale Einrichtungen und Unternehmen. Diese stimmen wir individuell auf Ihre Immobilie und Ihren Verbrauch ab. Unser Ziel ist es, Stromkosten zu senken, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und den lokalen CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.
Passgenaue Erweiterung und Modernisierung der Ladeinfrastruktur
Neben der nachhaltigen Energieversorgung bleibt auch Elektromobilität ein wichtiges Thema. Der Markt wächst – und damit auch die Erwartungen an ein verlässliches, nutzerfreundliches Ladenetz. Mit dem “Masterplan Ladeinfrastruktur 2030” der Bundesregierung liegt seit 2025 eine ressortübergreifende Strategie für Ausbau und Modernisierung der Ladeinfrastruktur vor.
Wir folgen diesem Ziel und planen 2026, die Ladeinfrastruktur in unserer Region gezielt zu modernisieren und auszubauen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten. An mehreren Standorten ist die Erneuerung von Ladepunkten vorgesehen, konkret sollen zunächst drei bestehende Säulen ausgetauscht werden, um Zuverlässigkeit und Ladeleistung zu erhöhen.
Fertigstellung und Installation von Wärmeversorgungsprojekten
Auch im Bereich der Wärmeversorgung stehen 2026 wichtige Schritte an. In sanierten Altbauten ebenso wie im Neubau werden wir innovative Heiz- und Versorgungslösungen fertigstellen und neu installieren.
Unser Ziel: Effizienz, Komfort und Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessern. Davon profitieren Bewohner und Eigentümer gleichermaßen.
Energetische Unterstützung für altengerechtes Wohnen in Leipzig
Ein besonderes Anliegen bleibt für uns die Unterstützung sozial relevanter Projekte. In Leipzig machen wir bestehende Gebäude energetisch fit für altengerechtes Wohnen. So entsteht für ältere Menschen ein Zuhause, das komfortabel, nachhaltig und bezahlbar ist.
Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Leipzig vertiefen
Verantwortung für Mensch und Region zu übernehmen, heißt für uns auch, Wissen weiterzugeben und Nachwuchs zu fördern. Deshalb gehören Praxis und Kooperationen für uns ganz selbstverständlich dazu.
2026 wollen wir daher die Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Leipzig weiter stärken. Geplant sind praxisnahe Projekte, gemeinsame Vorhaben und Wissensvermittlung rund um Energieeffizienz, erneuerbare Energien und nachhaltige Versorgungskonzepte. Wir freuen uns, wenn daraus Ideen entstehen, die künftig viel bewegen können.
Auf der Zielgeraden
Auch wenn einzelne Maßnahmen derzeit noch in Genehmigung oder Planung sind, zeigt sich ein klares Bild für 2026: ESAM steht für kontinuierliche Verbesserung, regionale Verantwortung und Lösungen, die im Alltag funktionieren und sich immer wieder neu bewähren.
Wir starten mit neuer Energie und starkem Teamgeist ins neue Jahr und freuen uns darauf, unsere Vorhaben gemeinsam mit Kunden, Partnern und Projektbeteiligten umzusetzen.
Offen für Neues
Sie möchten ein Projekt mit uns anstoßen oder herausfinden, welche Lösung zu Ihrer Immobilie passt? Melden Sie sich gern bei uns. Wir beraten Sie und finden gemeinsam den passenden Weg.





